Anhang L
Notation, Symbole, Abkürzungen, Einheiten, Bezeichnungen und Konstanten

In diesem Kapitel gehen wir in einem ersten Teil auf die in diesem Buch verwendete Notation ein. Anschliessend folgen Übersichtstabellen zu den in diesem Buch verwendeten mathematischen Symbolen, Abkürzungen, physikalischen Einheiten, physikalischen Grössen und physikalischen Konstanten.

L.1 Notation

Bei der Notation wurde Wert darauf gelegt sich an die üblichen Regeln der Physikliteratur zu halten. Dennoch geben wir hier eine kurze Übersicht über ein paar allgemeine Punkte, die in diesem Buch berücksichtigt wurden.

  • Physikalische und mathematische Gr össen

    Als Schriftart für Text und Formeln wurde die Standardschrift CM in Latex gewählt, für Abbildungen Arial. Physikalische und mathematische Grössen wurden dabei kursiv dargestellt, physikalische Einheiten in normaler Schrift. Eine Ausnahme bilden jedoch die Abbildungen, wo einheitlich die normale Schrift verwendet wurde.

  • Winkel

    Wie in der Literatur üblich dienen griechische Buchstaben zur Bezeichnung von Winkeln. Ausserdem ist zu bemerken, dass wenn nichts anderes angegeben ist Winkel immer in Radiant gemessen werden.

  • Vektoren

    Alle vektoriellen Grössen (z.B. Kraft, Geschwindigkeit, elektrische Feldstärke, ...) wurden mit einem Pfeil versehen (⃗F , ⃗v , ⃗E , ...). Eine Ausnahme bilden wiederum die Abbildungen, in denen anstelle des Vektorpfeils die jeweilige Grösse fett dargestellt wurde. Vektorielle Grössen ohne Pfeil bzw. nicht fett stehen für den Betrag dieser Grösse.

  • Ableitung nach der Zeit

    Ist eine physikalische Grösse mit einem oder zwei Punkten versehen, stehen diese für die erste bzw. zweite Ableitung nach der Zeit.

  • Wellenfunktionen

    Innerhalb dieses Buchs treten diverse unterschiedliche Wellenfunktionen mit ebenfalls unterschiedlichen Bezeichnungen auf. Tab. L.1 gibt eine Übersicht. Da die Behandlung des Wasserstoffatoms ein zentrales Thema dieses Buchs darstellt, listen wir die Wellenfunktionen, welche in diesem Zusammenhang auftreten, separat auf.

  • Observablen - Operatoren - Messwerte

    Sei F eine beliebige Observable, d.h. eine physikalische Messgrösse, dann wird der zugehörige Operator  ˆ F mit einem Dach versehen. Wird die Messgrösse gemessen, so wird der Messwert (Eigenwert von ˆF ) mit F0 bezeichnet.

  • Erwartungswert - Unsch ärfe

    Der Erwartungswert und die Unschärfe einer beliebigen Observablen F ist gegeben durch ⟨F⟩ bzw. ΔF . Bezieht sich die Observable auf ein Teilchen im Zustand ψ (x, t) wurde zum Teil die Bezeichnung mit dem Index ψ ergänzt um explizit darauf hinzuweisen, dass sowohl der Wert des Erwartungswerts als auch der Wert der Unschärfe vom jeweiligen Zustand abhängt, d.h. die Notation lautet dann ⟨F ⟩ψ bzw. (ΔF )ψ .

  • Energie

    Im Rahmen der Quantenmechanik, insbesondere im Zusammenhang mit der Schrödinger-Gleichung, ist es üblich die potentielle Energie mit dem Buchstaben V anstelle von der gängigen Schreibweise Epot darzustellen. Zudem spricht man in diesem Kontext oft davon, dass sich ein Teilchen im Potential V bewege, meint jedoch damit, dass Teilchen besitzt die potentielle Energie V . In anderen Worten überall wo von Potential die Rede ist, ist eigentlich die potentielle Energie gemeint.

    Zusätzlich gehen wir an dieser Stelle auf die Schreibweise der Energiewerte des Wasserstoffatoms ein. Grundsätzlich wird der Energiewert durch den Buchstaben E dargestellt, welcher durch die relevanten Quantenzahlen in Form eines Index ergänzt wird (z.B. En ). Die Aufspaltung (Abstand) zwischen zwei Energiewerten wird mit Δ bezeichnet. Teilweise wird diese Bezeichnung noch mit einem zusätzlichen oberen oder unteren Index ergänzt. Im Rahmen der Behandlung der Feinstrukturaufspaltung (siehe Abschnitt 14.2) und des anomalen Zeeman-Effekts (siehe Abschnitt 14.3) treten diverse Korrekturterme in erster Ordnung (Rayleigh-Schrödinger-) Störungstheorie auf, welche mit ΔE (1) bezeichnet werden. Ein zusätzlicher Index legt die Ursache für die Energiewertkorrektur fest (z.B. SB für Spin-Bahn-Kopplung). Allgemein ist zu bemerken, dass die Bezeichnung mit einem oberen Index semi ergänzt wurde, wenn die Bestimmung der entsprechenden Grösse innerhalb einer semiklassischen Betrachtung erfolgte. Ausserdem weist ein oberer Index (1) darauf hin, dass die Herleitung der entsprechenden Grösse innerhalb erster Ordnung (Rayleigh-Schrödinger-) Störungstheorie erfolgte. Eine genau Übersicht über alle Bezeichnungen liefert Tab. L.2.

  • Quantenzahlen - Zust ände

    Die Zustände von Einelektronenatomen (z.B. des Wasserstoffatoms) werden durch Quantenzahlen in Kleinbuchstaben (n , s , l , j ) beschrieben. Dabei gilt die Schreibweise (spektroskopische Notation)  2s+1 n lj . Ebenfalls verwendet man Quantenzahlen in Kleinbuchstaben (n , l , ml , ms ) für die Zustände der einzelnen Elektronen im Schalenmodell für Mehrelektronenatome. Hingegen werden die Quantenzahlen, welche zu den Gesamtdrehimpulsen S⃗ , ⃗L und ⃗J von Mehrelektronenatomen gehören, mit Grossbuchstaben dargestellt. Entsprechend lautet die spektroskopische Notation für Mehrelektronenatome 2S+1 LJ bzw.  2S+1 n LJ für Atome mit einem einzigen Elektron in der äussersten Unterschale.

L.2 Mathematische Symbole

Tab. L.3 gibt eine Übersicht über die im Buch verwendeten mathematischen Symbole.

L.3 Abkürzungen

Neben vielen gebräuchlichen Abkürzungen wie Abb. für Abbildung, Tab. für Tabelle, d.h. für das heisst, bzw. für beziehungsweise, z.B. für zum Beispiel, sin für Sinus, cos für Kosinus oder tan für Tangens, treten innerhalb dieses Buchs einige weitere Abkürzungen auf, die in der Tab. L.4 zusammengefasst und erklärt werden. Dabei ist zu bemerken, dass auf das Aufführen einiger Abkürzungen, welche in Form eines Index auftreten, verzichtet wurde. Dies aus zwei Gründen: Einerseits gehört der Index teilweise zur Bezeichnung einer physikalischen Grösse (z.B. der Index g bei der Gruppengeschwindigkeit ⃗vg ) und andererseits treten die selben Indizes teilweise mit unterschiedlichen Bedeutungen auf.

L.4 Physikalische Einheiten

Im ganzen Buch werden die physikalischen Grössen in SI-Einheiten gemessen. Diese gliedern sich in Basiseinheiten (siehe Tab. L.5) und abgeleitete Einheiten (siehe Tab. L.6), welche sich durch die Basiseinheiten ausdrücken lassen. Tab. L.7 gibt zudem eine Übersicht über Zehnerpotenzen und den zugeordneten Abkürzungen und Vorsilben.

L.5 Physikalischen Grössen und deren Bezeichnung

In Tab. L.8L.12 sind die im Buch verwendeten physikalischen Grössen zusammen mit ihrem Symbol und ihrer physikalischen Einheit (SI-System) aufgelistet. Für die Energiebezeichnungen bei der Wärmestrahlung verweisen wir auf die Auflistung in Abschnitt 5.4.6, für die diversen Bezeichnungen der Wellenfunktionen auf Tab. L.1 und für die Energiewerte beim Wasserstoffatom auf Tab. L.2.

L.6 Physikalische Konstanten

In Tab. L.13 sind die in diesem Buch vorkommenden physikalischen Konstanten aufgelistet. Wie im ganzen Buch sind die Zahlenwerte im SI-Einheitensystem angegeben.




Name Symbol


   
Impulsraum ϕ(p) , ϕ(p,t)
Mehrteilchen ψ (1,2,...,n) , ψ(⃗r1,⃗r2,t) , ψS(⃗r1,⃗r2,t) , ψA(⃗r1,⃗r2,t)
Mehrteilchen, stationär u(⃗r1,⃗r2) , uS(⃗r1,⃗r2) , uA (⃗r1,⃗r2)
Ortsraum ψ (x, t) , ψ(x,y,z,t) , ψ (r,ϑ, φ,t) , φ(x,t) , ξ(x, t)
Ortsraum, stationär u(x) , u(x,y,z) , u(r,ϑ,φ )
H-Atom, Grundmodell ψn,l,ml(r,ϑ,φ,t) , un,l,ml(r,ϑ,φ)
H-Atom, azimutal Φml (φ)
H-Atom, polar Θl,ml(ϑ)
H-Atom, radial Rn,l(r)
H-Atom, Spin χms (σ)
H-Atom, gesamt ψ (r,ϑ,φ, σ,t) n,l,ml,ms
H-Atom, Eigenfunktion  ˆ J⃗2 Ψn,l,j,mj (r,ϑ,φ, σ,t)


   

Tab. L.1: Wellenfunktionen.




Symbol

Beschreibung



   

En

Energiewert des Wasserstoffatoms im quantenmechanischen Grundmodell

Esenm,mil

Energiewert des Wasserstoffatoms mit Zeeman-Effekt (ohne Spin) im semiklassischen Modell

En,ml

Energiewert des Wasserstoffatoms mit Zeeman-Effekt (ohne Spin) im quantenmechanischen Modell

Ems

Energiewert eines freien Elektrons mit Spin im Magnetfeld (Zeeman-Effekt)

Esenm,li,j

Energiewert des Wasserstoffatoms mit Spin-Bahn-Kopplung im zweiten semiklassischen Modell (siehe Abschnitt 14.2.4)

 (1) E n,l,j

Energiewert des Wasserstoffatoms mit Spin-Bahn-Kopplung in erster Ordnung Störungstheorie

 (1) E n,j

Energiewert des Wasserstoffatoms unter Berücksichtigung relativistischer Korrekturen

 (1) E n,l,j,mj

Energiewert des Wasserstoffatoms unter Berücksichtigung relativistischer Korrekturen und des anomalen Zeeman-Effekts



   

Δ

Aufspaltung (Abstand) der Energiewerte En,ml

Δ (s)

Aufspaltung (Abstand) der Energiewerte Ems

ΔseSmBi

Aufspaltung (Abstand) der Energiewerte des Wasserstoffatoms unter Berücksichtigung der Spin-Bahn-Kopplung im ersten semiklassischen Modell (siehe Abschnitt 14.1)

Δselmi

Aufspaltung (Abstand) der Energiewerte Esne,ml,ij=l+1∕2 und Esemi n,l,j=l-1∕2 für l > 0



   

 semi E SB

Korrekturterm zu En aufgrund der Spin-Bahn-Kopplung im zweiten semiklassischen Modell (siehe Abschnitt 14.2.4)

ΔE (1S)B

Korrekturterm zu En aufgrund der Spin-Bahn-Kopplung in erster Ordnung Störungstheorie

ΔE (1) R

Korrekturterm zu En aufgrund der relativistischen Korrektur in erster Ordnung Störungstheorie

 (1) ΔE D

Korrekturterm zu En aufgrund des Darwin-Terms in erster Ordnung Störungstheorie

 (1) ΔE Z

Korrekturterm zu En aufgrund des anomalen Zeeman-Effekts in erster Ordnung Störungstheorie



   

Tab. L.2: Übersicht über die diversen Energiebezeichnungen beim Wasserstoffatom.




Beschreibung Symbol


   
Abrunden auf die nächstkleinere ganze Zahl ⌊...⌋
Adjungiert (Operator) †
Antikommutator {...,...}
Aufrunden auf die nächsthöhere ganze Zahl ⌈...⌉
Diracsche Deltafunktion (1D und 3D) δ(x ) , δ(⃗r)
Diracscher Deltaoperator (1D und 3D) δ(ˆx) , δ(3)(ˆ⃗r)
Gradient ⃗∇
Identisch (im Sinn einer Definition) ≡
Kommutator [...,...]
Konjugiert komplex *
Kronecker-Delta δ i,j
Laplace-Operator Δ
Menge der ganzen Zahlen ℤ
Menge der ganzen Zahlen ohne null ℤ \ {0}
Menge der komplexen Zahlen ℂ
Menge der natürlichen Zahlen ℕ
Menge der natürlichen Zahlen mit null ℕ 0
Menge der reellen Zahlen ℝ
Partielle Ableitung ∂
Raum der quadratisch integrablen Funktionen L2


   

Tab. L.3: Mathematische Symbole.




Beschreibung Abkürzung


   
Arkuskosinus arccos
Arkustangens arctan
Charge-Coupled-Device CCD
Dimension D (1D, 2D, 3D)
Elektronen in Abbildungen e-
Harmonischer Oszillator HO
klassisch kl
Kotangens cot
Maximum max
Medium (nicht im Vakuum) med
Minimum min
Partielle Integration PI
Quantenmechanik QM
semiklassisch semi
Vakuum vac


   

Tab. L.4: Abkürzungen.




Name Symbol


   
Ampère A
Kelvin K
Kilogramm kg
Meter m
Mol mol
Sekunde s


   

Tab. L.5: Die Basiseinheiten des SI-Einheitensystems.





Name Symbol Abhängigkeit Basiseinheiten



     
Angström Å 10-10 m
Coulomb C 1 As
Elektronenvolt eV  - 19 1.602177 ⋅10 J
Farad F 1 A2 s4 / (kgm2 )
Hertz Hz 1/s
Joule J 1 kgm2 / s2
Newton N 1 kgm / s2
Ohm Ω 1 kgm2 / (A2 s3 )
Pascal Pa 1 kg / (ms2 )
Siemens S 1 A2 s3 / (kgm2 )
Tesla T 1 kg / (As2 )
Volt V 1 kgm2 / (s3 A)
Watt W 1 kgm2 / s3



     

Tab. L.6: Die abgeleiteten Einheiten des SI-Einheitensystems.





Zahl Abkürzung Vorsilbe



     
10- 15 f Femto
10- 12 p Piko
10-9 n Nano
 -6 10 μ Mikro
 -3 10 m Milli
10-2 c Zenti
10-1 d Dezi
101 da Deka
 2 10 h Hekto
103 k Kilo
106 M Mega
109 G Giga
1012 T Tera



     

Tab. L.7: Zehnerpotenzen und die zugeordneten Abkürzungen und Vorsilben.





Name Symbol Einheit



     
Absorptionskoeffizient A (ν ) 1
Abstand Einzelspalte (Doppelspalt) a m
Arbeit W J, eV
Arbeit, Austritts- W , eϕ J, eV
Atommasse, relative Arel kg/mol
Aufenthaltswahrscheinlichkeit W 1
Auflösungsvermögen d , Δφmin , Δxmin , Δλmin , Δfmin m
Auslenkung einer Welle, Amplitude U , A m
Bahndrehimpuls ⃗L kgm2 /s
Beschleunigung, Zentripetal- aZ m/s2
Besselfunktion, 1. Art Jn(x) 1
Beweglichkeit, Mobilität μe m2 /(Vs)
Bildgrösse B m
Bildweite b m
Bose-Einstein-Verteilungsfunktion f (ν) 1
Brechungsindex n 1
Breite, Gauss-Verteilung a m
Brennweite (Linse) f m
Dichte ρ kg/m3
Dielektrizitätskonstante ϵ As/(Vm)
Dipolmoment, elektrisches ⃗p Cm
Drehmoment  ⃗ M Nm
Druck, Strahlungsdruck p Pa
Durchmesser D , d m
Einsteinscher A-Koeffizient Aji 1/s
Einsteinsche B-Koeffizienten Bij , Bji m/kg
Elastizitätsmodul E Pa
Elektrische Feldstärke  ⃗ E V/m
Elektrische Flussdichte  ⃗ D As/m2
Emissivität ϵ(T) 1
Energie E , ϵ J, eV
Energie, kinetische Ekin J, eV
Energie, potentielle Epot J, eV
Energieunschärfe ΔE J, eV
Entwicklungskoeffizienten ci 1
Erzeugungsoperator HO  † ˆb 1
Federkonstante k N/m
Fermi-Dirac-Verteilungsfunktion PFD(E ) 1
Fermi-Energie E F J, eV
Finesse F 1
Fläche A m2
Fläche, aktive df , dF m2



     

Tab. L.8: Physikalische Grössen mit Symbol und Einheit (SI-System) A - F.





Name Symbol Einheit



     
Fläche, Kreisring dS m2
Flächennormale ⃗n 1
Foliendicke D m
Freier Spektralbereich (FSR) Δf Hz
Frequenz ν , f Hz
Frequenz, Larmor- ωL Hz
Funktionen f(x,t) , g(p,t) 1
Gangunterschied Δ m
Gegenstandsgrösse G m
Gegenstandsweite g m
Gesamtdrehimpuls ⃗J kgm2 /s
Gesamtdrehimpulsquantenzahl j 1
Gesamtdrehimpulsquantenzahl, magnetische mj 1
Geschwindigkeit ⃗v m/s
Geschwindigkeit, Gruppen- ⃗vg m/s
Geschwindigkeit, Phasen- ⃗vph m/s
Gitterkonstante a m
Halbwertsbreite δf Hz
Hauptachse, grosse an m
Hauptachse, kleine bn,k m
Hermite-Polynome Hn (x ) 1
Höhe h m
Impuls ⃗p kgm/s
Impulsunschärfe Δp kgm/s
Intensität I , P ∕A W/m2
Kernladungszahl / Ordnungszahl Z 1
Koordinaten, kartesische x , y , z m
Koordinaten, Kugel- r , ϑ , φ m, 1, 1
Koordinaten, Proton X , Y , Z m
Koordinaten, Relativ- xr , yr , zr m
Kraft ⃗ F N
Kraft, Coulomb- FC N
Kraft, Lorentz- FL N
Kraft, Rückstell- Fk N
Kraft, Zentripetal- FZ N
Kreisfrequenz ω Hz
Kugelfunktionen Y (ϑ,φ) l,ml 1
Ladung q C
Ladungsdichteverteilung ρ(x,y,z) C/m3
Laguerre-Polynome Ln (x ) , Lr(y) 1
Laguerre-Polynome, zugeordnete Lmn (x) , Lsr(y ) 1
Lande-Faktor gj 1



     

Tab. L.9: Physikalische Grössen mit Symbol und Einheit (SI-System) F - L.





Name Symbol Einheit



     
Länge L m
Legendre-Polynome Pl(x) 1
Legendre-Polynome, zugeordnete  m P ll(x) 1
Leistung P W
Leiteroperatoren, Spin- ˆS+ , ˆS- kgm2 /s
Lorentzfaktor γ 1
Magnetische Feldstärke ⃗H A/m
Magnetische Flussdichte ⃗B T
Magnetische Permeabilität μ Vs/Am
Magnetisches Moment ⃗μ Am2
Magnetisches Moment, Neutron ⃗μp Am2
Magnetisches Moment, Proton ⃗μn Am2
Masse m kg
Masse, Elektronen- m kg
Masse, Kern- M kg
Masse, reduzierte μ kg
Massenzahl A 1
Matrixelemente x βα , y βα , z βα m
Mittlere freie Weglänge ℓ m
Modendichte, spektrale g(ν) Hz
Modenindex j 1
Moden, Anzahl der G (ν) 1
Molmasse M kg/mol
Neutronenzahl N 1
Normierungskonstanten A , B , C , ... 1
Numerische Apertur N A 1
Optische Weglänge OW L m
Ortsunschärfe Δx m
Ortsvektor ⃗r m
Pauli-Matrizen σx , σy , σz 1
Periode T s
Potential, elektrisches U , ϕ V
Potential (= potentielle Energie) V J, eV
Potential, Coulomb- VC (r) J, eV
Potential, Vektor- ⃗A Vs/m
Poyntingvektor ⃗S W/m2
Produktwellenfunktion ψ (r,ϑ,φ, σ,t) n,l,ml,ms 1
Quantenzahl, Bahndrehimpuls- l 1
Quantenzahl, Haupt- n 1
Quantenzahl, magnetische ml 1
Quantenzahl, zweite (Sommerfeld) k 1
Quantenzahlen, Mehrelektronenatome L , S , J 1



     

Tab. L.10: Physikalische Grössen mit Symbol und Einheit (SI-System) L - Q.





Name Symbol Einheit



     
Quantenzahloperator ˆn 1
Radius r m
Radius, Airy-Scheibe ρA m
Radius, Bahn- (n-ter) r n m
Radius, Kern- R m
Radius, Krümmungs- R m
Radius, Stoss- R m
Radius, Zyklotron- r m
Reflexionskoeffizient r , R(ν) 1
Reflexionsvermögen R 1
Rydbergkonstante, korrigierte RKern 1/m
Spaltbreite d m
Spaltfaktor F 1
Spannung U V
Spektralterme Tj 1/s
Spin ⃗ S kgm2 /s
Spin-Bahn-Kopplungskonstante aSB J
Spinquantenzahl s 1
Spinquantenzahl, magnetische ms 1
Spinvariable σ 1
Spinwellenfunktion χ(σ) 1
Stossparameter b m
Strecke s , d m
Streukoeffizient, makroskopischer α 1/m
Strom I A
Strukturfaktor G 1
Teilchenanzahl N 1
Teilchendichte n 1/m3
Teilchenfluss Sein , Strans m/s
Teilchenhäufigkeit P 1
Temperatur T K
Transmissionsfunktion f(x,y) , f (r,φ ) 1
Transmissionskoeffizient t 1
Transmissionsvermögen T 1
Transmissionswahrscheinlichkeit T 1
Übergangswahrscheinlichkeit W α→ β 1
Van der Waals-Konstanten a , b Pam6 , m3
Vernichtungsoperator HO ˆ b 1
Volumen V m3
Wahrscheinlichkeit eines Messwerts Fi wi 1
Wahrscheinlichkeit, Stoss- W 1
Wellenlänge λ m



     

Tab. L.11: Physikalische Grössen mit Symbol und Einheit (SI-System) S - W.





Name Symbol Einheit



     
Wellenvektor / -zahl ⃗k , k 1/m
Wellenzahl ν- 1/m
Winkel, Beugungs- α 1
Winkel, Brewster- ϑiB 1
Winkel, Einfalls- ϑi 1
Winkel, Raum- dΩ 1
Winkel, Reflexions- ϑ r 1
Winkel, Streu- ϑ 1
Winkel, Transmissions-, Ausfalls- ϑt 1
Wirkungsquerschnitt σ m2
Zeit t s
Zeitunschärfe Δt s



     

Tab. L.12: Physikalische Grössen mit Symbol und Einheit (SI-System) W - Z.





Name Symbol Zahlenwert und Einheit



     
Avogadro-Konstante NA 6.02⋅ 1023 1/mol
Balmer-Konstante G 3.65 ⋅10-10 m
Bohr-Magneton μB 9.27 ⋅10-24 J/T
Bohrscher Radius a0 5.29 ⋅10-11 m
Boltzmann-Konstante kB 1.38 ⋅10-23 J/K
Compton-Wellenlänge λc 2.43 ⋅10-12 m
Elektrische Feldkonstante ϵ0  -12 8.85⋅ 10 As/(Vm)
Elektronenmasse me  -31 9.11⋅ 10 kg
Elementarladung e  -19 1.60 ⋅10 C
Feinstrukturkonstante α  - 3 7.30⋅10
Gyromagnetischer Faktor g0 2.00
Gyromagnetisches Verhältnis γBahndrehimpuls 8.79⋅1010 1/(sT)
γSpin 1.76⋅1011 1/(sT)
Intensität der Sonne auf der Erde ISE 1.37 ⋅103 W/m2
Kernmagneton μK 5.05 ⋅10-27 J/T
Lichtgeschwindigkeit (Vakuum) c 3.00 ⋅108 m/s
Magnetische Feldkonstante μ0 4π ⋅10- 7 Vs/(Am)
Mittlerer Abstand Sonne - Erde rSE 150⋅109 m
Mittlerer Sonnenradius rS 6.96 ⋅108 m
Plancksches Wirkungsquantum h 6.63 ⋅10-34 Js
ℏ = h ∕(2π ) 1.05 ⋅10-34 Js
Protonenmasse mp 1.67⋅ 10-27 kg
Rydberg-Energie ER 13.6 eV
Rydberg-Konstante R  7 1.10 ⋅10 1/m
Sonnentemperatur TS  3 5.78 ⋅10 K
Stefan-Boltzmann-Konstante σ  -8 5.67 ⋅10 W/(m2 K4 )
Strahlungsleistung Sonne PS  26 3.85⋅10 W
Universelle Gaskonstante R 8.31 J/(molK)



     

Tab. L.13: Physikalische Konstanten mit Zahlenwert im SI-System. Wir geben hier die Zahlenwerte auf drei Ziffern genau an und verweisen für die nach heutigem Stand der Forschung genauen Werte auf die Homepage von NIST (National Institute of Standards and Technology): http://physics.nist.gov/constants.